Raymond Sepe

Raymond Sepe

Tenor

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«"...Raymond Sepe als Tannhäuser legt mit strahlkräftiger Stimme vor, ein wahrer Heldentenor, eindringlich in der verzweifelten Rom- Erzählung..."»
Braunschweiger Zeitung (09. März 2017) (2018)
«In the title role of Don Carlos the audience experiences a remarkably young and naive king's son. Raymond Sepe articulates cleanly and has limitless passion in his belcanto...enormous luster comes across...»
DON CARLOS – Mitteldeutsche Zeitung, Uwe Kraus (2018)
«Der Erfolg dieses Unternehmens hat viele Väter. So ist es neben dem Inszenierungsteam vor allem Raymond Sepe als Aschenbach, der sängerisch und gestalterisch seine unglaublich anspruchsvolle Rolle mit geradezu beklemmender Intensität zu gestalten weiß – ein von tragischer Folgerichtigkeit bestimmter Weg der Verfalls einer Persönlichkeit, materialisiert in einer deklamatorisch wie sanglich höchst originellen Klangwelt von eindringlichster Expressivität.»
Tod in Venedig“ von Benjamin Britten stürmisch gefeiert! Greifswald: Ostsee- Zeitung von Ekkehard Ochs (2018)
2017Wagner: TannhäuserTannhäuser
2013Bernstein: CandideGovernor Of Buenos Aires
2010Leoncavallo: PagliacciCanio
2009Puccini: ToscaMario Cavaradossi

Bio


BIOGRAFIE

RAYMOND SEPE
Schickhardtstr. 22 
70199 Stuttgart Deutschland

Mobile. 0170 40 60 026 

raymondo0510@gmail.com 

Homepage: facebook.com/ameritaliano100/




Das Kind italienischer Einwanderer studierte in den USA Gesang und Schauspiel. Er absolvierte seine Ausbildung an der Stetson University und an der Boston Conservatory, die er erfolgreich mit „Bachelor of Music“, “Master of Music“ und dem Schauspiel-Diplom absolvierte. Er debütierte als Duca in Verdis Rigoletto. In dieser Rolle trat er auch erstmals in Europa auf.

Raymond Sepe trat in den vergangenen Jahren an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen und bei Festivals auf. Darunter: Volksoper Wien, Volkstheater Rostock, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Ostseefestspiele, Theater Vorpommern, Theater Krefeld / Theater Mönchengladbach, Musikalische Komödie Leipzig, Theater Hof, Theater Halberstadt u.a.m. Der vielseitige Künstler ist ebenso in Oper und Operette, wie auch im Musical zu Hause.

Raymond Sepe begann seine europäische Opernkarriere im Jahr 2003 mit Rollen wie Werther, Titus, Radames in Verdis Aida und Tassilo in Lehars Gräfin Mariza am Theater Vorpommern und Don Alvaro mit dem Nordharzer Städtebundtheater.

In der Spielzeit 2006 / 2007 errang er in der Partie des Gustav von Aschenbach in Brittens Death in Venice große Aufmerksamkeit. Mit dieser Partie trat er an den Theatern in Stralsund/ Greifswald und Krefeld/ Mönchengladbach auf. Als Sou Chong in Das Land des Lächelns war er zudem in Leipzig zu erleben.

In der Saison 2007/2008 debütierte Raymond Sepe als Turiddu (Cavalleria Rusticana) und Canio (I Pagliacci) am Theater Hof. Daneben widmete er sich einer umfangreichen Konzerttätigkeit (9. Symphonie – Beethoven). Im 2009/2010 debütierte er unter anderem in Mahlers Das Lied von der Erde, als Cavaradossi in Puccinis „Tosca“ sowie als Don Carlos in der gleichnamigen Verdi-Oper und Orpheus in Offenbachs Orpheus in der Unterwelt. Im Jahr 2013 trat er noch einmal als Don José in Bizets Carmen beim Nordharzer Städtebundtheater.

Im Februar 2013 sprang Raymond Sepe mit großartigen Kritiken für die Rollen von Vanderdendur / Ragotski in Leonard Bernsteins „Candide“ an der Wiener Volksoper ein. In dem schönen Monat Mai sang er Gala-Konzerte unter dem Motto “Vivat Verdi!” beim Nordharzer Städtebundtheater und Konzerte mit der Stadtkapelle Fellbach unter dem Motto: “MUSICALFIEBER” mit HIGHLIGHTS aus JEKYLL & HYDE, MISS SAIGON, TANZ DER VAMPIRE & 42nd STREET. In dem Hamburger Stella-Musical Das Phantom der Oper war er als Phantom, Raoul, Piangi und André zu erleben. Zudem gehörte er als zwielichtiger Barbesitzer Chef im Ring zur Stuttgarter Premierenbesetzung von Miss Saigon. Seine Stimme ist auch auf der Original-CD zu hören. Sein Repertoire erweiterte er mit großen Musical Partien und feierte Erfolge als das Biest in Disneys Die Schöne und das Biest und Graf von Krolock/ Chagal in der Stuttgarter Inszenierung Tanz der Vampire, wo er auch als Assistent der künstlerischen Leitung arbeitete. Von September 2013 bis September 2016 sang er die erste Besetzung Ubaldo Piangi (mit vielen hohen “C”s!) in Webber’s Das Phantom der Oper am Neue Flora Theater in Hamburg und Metronome Theater in Oberhausen. Im Dezember trat er noch einmal für die 25 Jahre Jubiläumskonzert mit der Stadtkapelle Offenburg mit Highlights von Bernsteins West Side Story, Ich war noch niemals in New York Medley, um einige zu nennen und Nessun dorma als Zugabe zu singen!

2017 markiert für RAYMOND SEPE einen weiteren künstlerischen Meilenstein: Raymond Sepe debütiert in der Titelpartie von Richard Wagners "Tannhäuser" am Nordharzer Städtebundtheater, Halberstadt. Nach der erfolgreichen Premiere schrieb die Braunschweiger Zeitung "...Raymond Sepe als Tannhäuser legt mit strahlkräftiger Stimme vor, ein wahrer Heldentenor, eindringlich in der verzweifelten Rom-Erzählung..." (09. März 2017)

In dieser Spielzeit 2018 singt er Don Carlos en Français mit Zuflucht Kultur in Lüdenscheid, Düren und Gent, Belgien.

Wenn er nicht selbst auf der Bühne steht, ist er als Gesangslehrer tätig und macht Master Classes in Vorsingen Technik und Schauspiel im Arien und Song.

Auszüge Kritiken:

„Tod in Venedig“ von Benjamin Britten stürmisch gefeiert! Greifswald: Ostsee-Zeitung von Ekkehard Ochs...Der Erfolg dieses Unternehmens hat viele Väter. So ist es neben dem Inszenierungsteam vor allem Raymond Sepe als Aschenbach, der sängerisch und gestalterisch seine unglaublich anspruchsvolle Rolle mit geradezu beklemmender Intensität zu gestalten weiß – ein von tragischer Folgerichtigkeit bestimmter Weg der Verfalls einer Persönlichkeit, materialisiert in einer deklamatorisch wie sanglich höchst originellen Klangwelt von eindringlichster Expressivität.

Auszüge Kritiken:

„Das Orchester: Januar 2011“
HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
Spektakel der Gänsehaut-Liga von Uwe Kraus:

Als bestens konditionierter romantischer Antiheld verlässt ihn zwar das Liebes-Glück, die Sympathien des Publikums fliegen dem Tenor jedoch zu, auch wenn sein Hoffmann im Alkoholismus endet. Stimmlicher Glanz erstrahlt da bei aller Tragik, gepaart mit erfrischender Bühnenpräsenz.

Betörend schöne Traum reise mit einer wahren Bilderflut Von Hans Walter, Solch farbigen, fantasievollen und aufregenden „Hoffmann“ kann man lange suchen. Derzeit steht das Werk an der Komischen Oper in Berlin, Frankfurt/Main, Gießen, in Lüneburg, Mannheim, an der Theaterakademie München, Solingen und anderenorts im Spielplan. Die Halberstädter Inszenierung dürfte eine der besten sein. Bei Sepe spürt der Zuhörer seine Souveränität im Umgang mit dieser Figur, der teuflische Gestalten immer wieder mit Tricks und rosaroten Brillen alles vermasseln. Fast eine Viertelstunde Applaus mit Bravo- und Hochrufen, davon 13 Minuten Standing Ovations.

Engagements:

Nordharzer Städtebundtheater: Halberstadt/Quedlinburg, Metronome Theater, Oberhausen, Neue Flora: Hamburg, Wiener Volksoper, Apollo Theater und Palladium Theater: Stuttgart, Volkstheater Rostock, Musikalische Komödie: Leipzig, Theater Krefeld/Mönchengladbach, Theater Hof, Theater Vorpommern: Stralsund/Greifswald, Hans Otto Theater: Potsdam, Theater Görlitz, Ludwigsburg Schlossfestspiele, Zuflucht Kultur, Northeastern Pennsylvania Philharmonic, De Kleine Komedie: Amsterdam, Stichting Spanga het Verona van Westellingwerf: Holland, Wexford and Belfast Festivals: Ireland, Teatro Lirico Sperimentale di Spoletto: Italia, Teatro La Fenice: Venezia-Italia, The Bloomsbury Theater: London, Chamber Opera Theater of New York, Central City Opera: Colorado, Sanders Theater: Boston, Ashlawn Opera: Virginia, Stover Theater: DeLand/Florida, Skylight Comic Opera: Wisconsin, Santa Fe Opera – New Mexico, New England Lyric Operetta: Connecticut, The Kennedy Center: Washington DC, Association for Opera Awareness: New York City, Opera Orchestra of New York, Encore Productions For Young Audiences: New York.

Dirigenten:

Sebastian Tewinkel, Peter Leonard, Johannes Rieger, Othmar Maga, Mathias Husmann, Koji Kawamoto, Thomas Riefle, Egbert Funk, Wolfgang Gönnenwein, Milos Krejci, David Levi, Graham Jackson, Karl Prokopetz, Arn Goerke, Klaus Wilhelm, Adrian Werum, Thomas Volk, Lucas Höfling, Amy Duran, David Abell, David Caddick, Christoph Wohlleben, Jay Dias, Joseph Olefirowicz, Eve Queler, Heiko Lippmann, Miles Clery-Fox, Thomas Berger, Axel Berger, Till Hass, Roland Seiffarth, Hugh Keelan, Timm Roleck, Vladimir Kin, Sandro Sanna, Massimo De Bernhart, Philip Morehead...

Training:

Voice: Raymond Buckingham, Mark Garcia, Joy Workum, Michael Fardink
Acting: Thaddeus Motyka, John Moriarty
Dance: Dennis Callahan, Bob Avian, Maggie Goodwin, Margorie Gilbert, Thorsten Kreissig, Ruth Ambroise (Historischer Tanz), John Lepiarz (Mime)

Rollen:

Tannhäuser - Wagner
Don Jose ́- Carmen – Bizet
Radames – Aida – Verdi
Don Carlos – Verdi (Auf Deutsch und Französisch) Don Alvaro – La Forza del Destino
Il Duca – Rigoletto – Verdi
Cavaradossi – Tosca – Puccini
Canio – Pagliacci – Leoncavallo
Turridu – Cavalleria Rusticana – Mascagni
Hoffmann – The Tales of Hoffmann – Offenbach Gustav von Aschenbach – Death in Venice – Britten Werther – Werther – Massenet
Idomeneo – Idomeneo – Mozart
Italian Tenor – Der Rosencavalier – Strauss Governor/Vanderdendur/Ragotski – Candide – Berstein Tassilo – Gräfin Mariza – Kalman
Sou Chong – Das Land des Lächelns – Lehar
Orpheus – Orpheus in der Unterwelt – Offenbach

Konzert: 

Das Lied von der Erde – Mahler Verdi Requiem

Beethovens 9. Symphonie
Die Jahreszeiten – Haydn Oratorio di Speranza – Zigante

Aufnahmen:

Verdi Highlights LIVE: Ludwigsburger Festspiele Requiem For a Princess CD: John David Thrower Musical Pur – Solo/Duo CD: Stadtkapelle Offenburg

YouTube Links: Kopieren und Einfügen!

LIVE als Werther and Cavaradossi: https://youtu.be/10kZOwr3WJE

Don Jose: https://youtu.be/CmORbrd2630

HOFMANNS ERZÄHLUNGEN-
DON-CARLOS - https://youtu.be/xwQ8r_hPHVc

Vesti la giubba - Pagliacci: https://youtu.be/d1JnoX4ErIA Celeste Aida - https://youtu.be/bN325IxADWA

Schickhardtstr. 22 70199 Stuttgart Deutschland

You'll Never Walk Alone - https://youtu.be/f6zVEpTmlRs - Um nur einige zu nennen auf YouTube und mehr zu finden, mit meinem Namen: Raymond Sepe.

Raymond Sepe was born in Rhode Island of American-Italian heritage and graduated from Stetson University and Boston Conservatory of Music receiving a Bachelors of Music, Masters of Music and an Honorary Theater diploma. After singing as an apprentice with the Santa Fe and Central City Opera companies, Raymond went on to sing such roles as Hoffmann in “Les Contes d’ Hoffmann” Mozart's Idomeneo, the Italian Tenor in “Der Rosenkavalier” and Alfred in “Die Fledermaus”... just to mention a few. Raymond made his European debut in Holland as the Duke in Verdi’s “Rigoletto” with Stichting Spanga het Verona van Weststellingwerf. While opera is in his blood as an Italian, musical theater is also in his veins as an American and during the 90”s Raymond performed the dramatic roles of: Phantom, the Engineer in “Miss Saigon”, the Beast in Disney’s “The Beauty and the Beast” and Graf von Krolock in Roman Polanski's “Tanz der Vampire”. During the last few years, Raymond has established himself as a tenore lirico-spinto/ Jugendlischer Heldentenor and has had great success singing Radames in “Aida” and Don Alvaro in “La Forza del Destino” by Verdi, Turridu/Canio in “Cavalleria Rusticana”/”Pagliacci”, Hoffmann in “Hoffmanns Erzählungen” and Gustav von Aschenbach in Benjamin Britten’s “Death in Venice”. Raymond Sepe has sung Sou Chong in Lehar's "Das Land des Lächelns" in Leipzig as well as Tassilo in Kalman's “Gräfin Mariza”. As a concert singer, his performances as the tenor in Beethoven’s Symphony No. 9 were met with critical acclaim. During the last 2 seasons he made his debut as Cavaradossi in Puccini’s “Tosca”, Don Carlos in Verdi’s “Don Carlos” and sang Mahler's “Das Lied von der Erde”. Raymond was in the 5 act version of Hoffmann in The Tales of Hoffmann throughout Germany. He has also sung the role of Don Jose in Bizet’s “Carmen” at Nordharzer Städtebundtheater where in the season of 2017 he also sang the role of Tannhäuser. 

Reviews DON CARLOS – Mitteldeutsche Zeitung, Uwe Kraus: In the title role of Don Carlos the audience experiences a remarkably young and naive king's son. Raymond Sepe articulates cleanly and has limitless passion in his belcanto...enormous luster comes across... Volkstimme, von Liane Bornholdt: Raymond Sepe superbly masters the Italian Fach and dominates the production vocally... Orpheus/Das Orchester von Herbert Henning: Raymond Sepe is thoroughly convincing up through the finale with his large heroic voice and singing energy...






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CV & Repertoire

Musical Work Role Jump-in ready? Company Year
Verdi: Don Carlo Don Carlos 1 week 2018
Wagner: Tannhäuser Tannhäuser 1 week Nordharzer Städtebundtheater 2017
Bernstein: Candide Governor Of Buenos Aires 1 week Volksoper Wien 2013
Leoncavallo: Pagliacci Canio 1 week 2010
Puccini: Tosca Mario Cavaradossi 1 week 2009