Lukas Schmid

Lukas Schmid

Basso Cantante

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2016Puccini: ToscaSagrestano
2016Die Ausflüge des Herrn BroucekSakristan/Lunobor/Domsik
2016Britten: A Midsummer Night's DreamQuince
2015Mozart: Don GiovanniIl Commendatore
2015Beethoven: FidelioRocco
2015Puccini: La BohèmeColline
2015Handel: AriodanteIl re di Scozia
2015Bizet: CarmenZuniga
2015Mozart: Die ZauberflöteSarastro
2012Mozart: Le nozze di FigaroBartolo
2012Puccini: ToscaCesare Angelotti
2010Wagner: Das RheingoldFasolt
2009Rossini: Il Barbiere di SivigliaDon Basilio

Bio

Der gebürtige Münchner Lukas Schmid begann im Kindesalter mit dem Singen bei den Münchner Chorbuben und als Kindersolist im Staatstheater am Gärtnerplatz, später in der Bayerischen Singakademie, eine Talentförderungseinrichtung des Bayerischen Musikrates, bei Hartmut Elbert. Nach der Auszeichnung mit dem Talentförderpreis der Stadt Germering im Jahre 2001, begann er 2002 das Studium in Operngesang und Gesangspädagogik an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Stephan Kohlenberg und nahm in dieser Zeit erfolgreich an Meisterkursen renommierter Sänger teil, wie beispielsweise bei Brigitte Fassbaender, Dietrich Fischer-Dieskau, Artur Korn, Harald Stamm, Julia Varady und Hilde Zadek.   2006 debütierte der junge Bass in der szenischen Uraufführung von Nikolaus Schapfels "Der kleine Prinz" am Badischen Staatstheater Karlsruhe, und wurde 2007 in das Karlsruher Opernstudio aufgenommen. In Folge war er als MASETTO ("Don Giovanni"), RIEDINGER ("Mathis der Maler"), SPRECHER ("Die Zauberflöte"), CUNO ("Der Freischütz") und MONTANO ("Otello") zu hören. Im Frühjahr 2008 erhielt Lukas Schmid ein Stipendium der Richard-Wagner-Stiftung, und gastierte erstmals an der Oper Leipzig unter Riccardo Chailly.   Von der Spielzeit 2008/09 bis 2010/11 gehörte Lukas Schmid zum festen Ensemble des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, wo er unter anderem die Rolle des ROCCO ("Fidelio"), BASILIO ("Barbier von Sevilla"), BARTOLO ("Hochzeit des Figaro"), ABIMELECH ("Samson"), LODOVICO ("Otello"), ROUCHER ("André Chenier"), ANGELOTTI ("Tosca") und HALY ("Italienerin in Algier") verkörperte. In Folge seines besonderen Interesses für zeitgenössische Musik war er u.a. an der Oper Frankfurt in Aulis Sallinens „Kullervo“ als TIERA, und am Staatstheater Braunschweig in der Uraufführung von Klaus Langs „der einfluss des menschen auf den mond“ als KÖCHIN zu erleben.   In den Inszenierungen "Otello" und "Das Land des Lächelns" des Badischen Staatstheaters war er für die Kampfszenenchoreographie verantwortlich.    Bei den Opernfestspielen in Sédières (Frankreich) gab er im Sommer 2011 sein äußerst erfolgreiches Rollendebut als OSMIN (Entführung aus dem Serail) und gastierte Anfang 2012 als 2. GRALSRITTER („Parsifal“) an der Opera de Lyon unter Kazushi Ono.   Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Lukas Schmid zum Ensemble des Theaters Münster, wo er sich u.a. als SARASTRO („Zauberflöte“), FERRANDO („Trovatore“), ZUNIGA („Carmen“), MICHA („Verkaufte Braut“), RE DI SCOZIA („Ariodante“) und COLLINE („La Bohème“)präsentierte.    Bei den Domstufenfestspielen des Theater Erfurt sang er 2015 in „Der Freischütz“ unter der Regie von Guy Montavon sowohl CUNO als auch EREMIT, und 2016 in "Tosca" unter der Reggie von Jakob Peters-Messer sowohl SAGRESTANO als auch SCHIARRONE.   Zur Spielzeiteröffnung 2015 des Theater Trier sang Lukas Schmid in der Produktion „Fidelio“ unter der Regie von Tilman Knabe als ROCCO, ab Dezember am Theater Erfurt in " Don Giovanni" als COMMENDATORE, und ab April 2016 am Theater Trier in "Die Ausflüge des Herrn Broucek" die Rollen SAKRISTAN/LUNOBOR/DOMSIK.
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Photos

CV & Repertoire

Musical Work Role Jump-in ready? Company Year
Puccini: Tosca Sagrestano Theater Erfurt und Philharmonisches Orchester Erfurt 2016
Die Ausflüge des Herrn Broucek Sakristan/Lunobor/Domsik Theater Trier und Städtische Orchester Trier 2016
Britten: A Midsummer Night's Dream Quince Theater Trier und Städtische Orchester Trier 2016
Mozart: Don Giovanni Il Commendatore Theater Erfurt und Philharmonisches Orchester Erfurt 2015
Beethoven: Fidelio Rocco Theater Trier und Städtische Orchester Trier 2015