Clémence Boullu

Clémence Boullu

Soprano

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«Geradezu sensationell zelebriert Clémence Boullu die halsbrecherischen Olympia-Koloraturen.»
MAKUS DIEPPOLD IN « STUTTGARTER ZEITUNG » 2016 (2018)
«„Pie Jesu“ wurde von Clémence Boullu perfekt gestaltet. Ihre geradlinig geführte Stimme, in Verbindung mit der genial-schlichten Melodie, erzeugte tiefe Ergriffenheit.»
Eckhard Finckh in « Nürtinger Zeitung » 2018 (2018)

Bio

Clémence Boullu ist eine französische Sängerin, aus La Côte St-André. Nach einem Vorstudium in Frankreich begann sie an den Hochschulen von Lausanne und Luzern ihre Ausbildung. Im Juli 2017 schloss Clémence ihr Masterstudium an der Opernschule der Musikhochschule Stuttgart in der Klasse von Prof. Gundula Schneider ab.
 
In verschiedenen Meisterkursen bei Françoise Pollet, Jan-Marc Bruin, Margreet Honig, Laurent Pillot, Elène Golgevit oder Silvia Geszty erhielt sie vielseitige Anregungen.
 
Sie tritt regelmäßig als Sopranistin in unterschiedlichen Oratorien, Messen und Konzerten auf, wie beispielsweise in Les Leçons de Ténèbres von F. Couperin, der Johannespassion von J. S. Bach, Stabat Mater von Pergolesi oder dem Oratorio de Noël von C. Saint-Saëns.

Clémence tritt auch sehr gerne im Ensemble auf. So hatte sie Aufführungen mit dem SWR Vokalensemble unter der Leitung von Marcus Creed, dem Kammerchor Stuttgart unter der Leitung von Frieder Bernius und dem Orpheus Vokalensemble unter der Leitung von Michael Alber.

Auf der Opernbühne sang Clémence Boullu die Euridike in Telemanns Orpheus mit Génération Baroque von Le Parlement de musique unter der musikalischen Leitung von Martin Gester.
Clémence übernahm die Mozart-Rollen von Zerlina (Don Giovanni, mus. Leitung Olivier Murith) und Barbarina (Le Nozze di Figaro, mus. Leitung Bernhard Epstein). Im Juni 2016 hat sie die Rolle der Olympia in Offenbachs Les Contes d'Hoffmann (2016) in der Produktion der Opernschule Stuttgart im Wilhelma Theater unter der Leitung von Nicholas Kok übernommen.

Im November 2017 hat Clémence Boullu die Flavia in Il cacciatore Deluso von Jommelli gesungen. Die Produktion hat unter der musikalischen Leitung von Philipp Amelung und der Regie von Jochen Schönleber in Tübingen stattgefunden.
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